Kandinsky & Klee · Neue Kollektion
Geometrie.
Farbe.
Emotion.
Drei neue Designs inspiriert von den Pionieren der Abstraktion — Wassily Kandinsky und Paul Klee.
In den 1920er Jahren teilten sich zwei Künstler ein Lehrerzimmer am Bauhaus und eine radikale Überzeugung: Farbe war keine Dekoration. Sie war Sprache. Ihr Werk wird zu etwas, das man tragen kann.
Die Kollektion
Drei Werke. Zwei Künstler. Eine Kollektion.
Erhältlich als einzelne Socken und in drei Packs.
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Farbstudie Quadrate, 1913 · Städtische Galerie im Lenbachhaus, München
Wassily Kandinsky · 1913
Er malte es als persönliche Notiz. Es wurde das bekannteste abstrakte Gemälde, das je geschaffen wurde.
Die Farbstudie Quadrate war nie zur Ausstellung gedacht. Kandinsky schuf sie als persönliche Farbreferenz, eine visuelle Studie, während er an seinen großen Kompositionen arbeitete. Er erforschte, wie Farben nebeneinander wirkten, wie sie kollidierten oder harmonierten.
Was diese Neugier antrieb, war besonders: Kandinsky hörte buchstäblich Töne, wenn er Farben sah. Helles Gelb klang wie ein hoher Ton, tiefes Blau wie etwas Tiefes und Volles. Zwölf Quadrate, zwölf einzigartige Farbkombinationen. Es ist über hundert Jahre alt und sieht immer noch aus, als wäre es gestern gemacht worden.
Aquarell, Gouache und Kreide · Städtische Galerie im Lenbachhaus, München · Teil des Kandinsky 2er-Packs & Neuheiten 3er-Packs
Burg und Sonne, 1928 · Privatsammlung
Paul Klee · 1928
Eine Stadt, die es nie gab. Ein Sonnenuntergang, den man fast spüren kann.
Paul Klee malte dieses Werk 1928, als er am Bauhaus unterrichtete, derselben Schule, an der er zusammen mit Kandinsky arbeitete. Das Gemälde zeigt eine Stadt, die es nie gab: Türme und Mauern aus Dreiecken, Rechtecken und Blöcken warmer Farben, mit einer orangen Sonne in tiefrotem Himmel darüber.
Klee wollte, dass man die Wärme der untergehenden Sonne auf alten Steinmauern spürt. Verspielt und traumhaft, aber auch sehr präzise aufgebaut. Eine Welt, die man sofort erkennt, obwohl es sie nirgendwo gibt.
Öl auf Leinwand · 54 × 62 cm · Privatsammlung · Teil des Klee 2er-Packs & Neuheiten 3er-Packs
Senecio (Kopf eines alternden Mannes), 1922 · Kunstmuseum Basel
Paul Klee · 1922
Halb Maske. Halb Erinnerung. Völlig unvergesslich.
Paul Klee malte Senecio 1922, als er am Bauhaus in Weimar arbeitete. Man sieht ein rundes Gesicht, aufgebaut aus Flächen in Orange, Rosa, Gelb und Weiß. Die Augen sind nicht auf gleicher Höhe. Der Ausdruck ist schwer einzuordnen: Er scheint irgendwo zwischen Ruhe und Verwirrung zu liegen.
Der offizielle Name ist Kopf eines alternden Mannes, aber das Gesicht wirkt gleichzeitig kindlich und weise. Da ist etwas, das einen nicht loslässt. Das Werk hängt heute im Kunstmuseum Basel in der Schweiz.
Öl auf Leinwand auf Platte · 40,5 × 38 cm · Kunstmuseum Basel · Teil des Klee 2er-Packs & Neuheiten 3er-Packs
Kunst an deinen Füßen
Diese Werke werden zu etwas, das man tragen kann.
Drei Designs. Bio-Baumwolle. Lieferung in 2–3 Werktagen.
Kunstsokken · Tragbare Kunst · Aus Bio-Baumwolle













